Tolle Mittwochsrunde zu Wismar: Tilo Gundlack und Frank Junge fördern Dialog

10. August 2017

Nicht jeden Tag hat man Gelegenheit, mit einer Landesministerin ins Gespräch zu kommen. Diesmal folgte Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung der Einladung ins Ökologische Schulungszentrum Wismar, das von der Protinus Projektentwicklung gGmbH als Tochter der AWO Wismar betrieben wird. Ungezwungene Gespräche unterschiedlicher Akteure aus Wismar und dem Landkreis ergaben sich im Laufe der Abends auf dem 33.000 qm großen Gelände. Tolle Idee, prima Umsetzung und Zeit für Miteinander. GUT FÜR WISMAR!




Auch in den Ferien war „Opti“ aktiv

10. August 2017

In den Sommerferien fand wieder das Ferien Assessment im Angebot „Opti“ statt, an dem 9 Schüler der IGS Johann Wolfang von Goethe, der Ostsee- und der Brechtschule teilnahmen. Eine Woche konnten die Schüler innerhalb des Potenzialassessments feststellen, wo ihre Stärken liegen. So haben sie vormittags ihre handwerklichen Fähigkeiten im grob- und feinmotorischen Bereich, den Umgang mit Menschen im sprachlichen Bereich und die Fähigkeit in einem Team zu arbeiten mit all den organisatorischen Zusammenhängen kennengelernt. Am Nachmittag stand dann aber auch Spaß und Berufsorientierung auf dem Programm.

Bau eines Vogelhauses


Wir möchten uns recht herzlich beim Hotel „Steigenberger“ in Wismar bedanken, da wir bereits seit 10 Jahren ins Hotel mit den Schülern in den Sommerferien kommen dürfen. Sie erhalten dort einen intensiven und interessanten Einblick in die Berufe der Gastronomie.

Vielen Dank

Besonderen Spaß bereitet den Schülern das Go-Kart fahren

 




Neues Gesicht im Jugendclub Kiste

9. August 2017

Seit Juli ist Herr Kristian Albrecht neuer Jugendsozialarbeiter im Jugendclub Kiste und lädt zu vielen Aktivitäten ein. Es wird z. B. zusammen gekocht, gebastelt, Billard gespielt und Ausflüge unternommen. Es ist für jedes Kind und jeden Jugendlichen etwas dabei, also kommt vorbei.




Ferienspaß an der Bauernscheune

9. August 2017

Auch in diesem Jahr ist die AWO Wismar beim Ferienspaß an der Bauernscheune wieder aktiv dabei. Noch bis zum 11.08.2017 können Kinder und Jugendliche jeden Tag ab 12.00 Uhr zu verschiedenen Themen (z. B. Handwerkskunst, Dschungelparty, Rittertag mit Schnitzeljagd) unter Anleitung basteln, spielen und Abenteuer erleben.




Schulsozialarbeit – super Sommerferienstart

8. August 2017

Elf Mädchen und Jungen aus der IGS, der Ostseeschule und der Bertolt-Brecht- Schule nahmen an der diesjährigen Streitschlichterausbildung mit den Schulsozialarbeiterinnen der genannten Schulen teil. Aufmerksam und fleißig stellten sich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen den Anforderungen der Seminare und lernten im Verlauf der Tage, wie man einen Streit am besten schlichten kann. Erfolgreich bestanden alle Schüler und Schülerinnen die theoretischen und praktischen Prüfungen und können sich nun „Schülerstreitschlichter“ nennen. Unterstützt wurden wir Schulsozialarbeiterinnen von zwei bereits ausgebildeten Schlichtern. Die frischten in den Seminaren ihr Wissen auf und nahmen in der Jury die Prüfungen mit ab.

Zum erfolgreichen Lernen gehörte natürlich auch leckeres Essen und eine schöne Freizeit. In der riesigen Küche der IGS wurde typisch deutsches Essen, wie Königsberger Klopse gekocht, aber es gab auch einen internationalen Abend, an dem beispielsweise Bruschetta und verschiedene Frischkäsespezialitäten gereicht wurden. Mehrmals waren wir in Neukloster am See zum Baden, dort wurde dann gleich gepicknickt. Besonders toll für alle war das Go-Kart fahren und der Kinobesuch. Am Ende der Streitschlichterausbildung waren wir alle ein wenig traurig, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Durchweg positiv äußerten sich die Mädchen und Jungen in ihren Feedbackbögen zu den Seminaren, dem Essen und der Freizeitgestaltung. Eine Teilnehmerin brachte es passend auf den Punkt: „ Die Tage waren sehr lehrreich und spannend. Der Unterricht hat auch immer Spaß gemacht. Kartfahren war auch lustig und dass wir nächstes Jahr alle wiederkommen wollen, ist toll.“

Solch positives Feedback ist für uns Schulsozialarbeiterinnen natürlich klasse und bestärkt uns, in den Ferien so mit den Schülern weiterzuarbeiten.




Pressegespräch

1. August 2017

mit der OZ, Frau Buchmann zur aktuellen Personalsituation im Bereich der Ausländer- und Migrationsberatung

Frage: Die Stelle der Migrationsberatung ist aktuell unbesetzt. Was sind die Gründe dafür?

AWO: Die Stelle ist aktuell seit Mai 2017 unbesetzt. Seitdem suchen wir mittels öffentlicher Stellenausschreibung, über Online-Stellenbörsen und mit Hilfe der Arbeitsagentur nach einer Neubesetzung. Es gab insgesamt 10 Bewerbungen. Voraussetzung für die Stellenausübung ist nach den Förderbestimmungen für die Migrationsberatung ein Abschluss als Sozialpädagoge. Erst in zweiter Linie kommen Diplom-Pädagogen oder Erziehungswissenschaftler in Betracht. Bei mehreren Bewerbungen ohne entsprechende Abschlüsse haben wir dennoch auf Grund vorhandener migrationsspezischer Erfahrungen eine Anerkennung über den Bundesverband geprüft. Leider wurden unsere Anträge negativ beschieden, so dass eine Einstellung nicht vorgenommen werden konnte. 


Frage: Seit 2015 soll es 5 Personalwechsel in der Stelle gegeben haben. 

AWO: Diese Information ist nicht richtig. Nachdem die Stelle weit über 20 Jahre mit dem Sozialpädagogen Holger Schlichting besetzt war und dieser auf eigenen Wunsch nun innerhalb der AWO eine andere Tätigkeit ausübt, gab es seit 2015 einen Personalwechsel, weil ein Arbeitsvertrag zeitlich zum 30.06.2016 auslief und einen weiteren Personalwechsel, weil die Stelleninhaberin ab Januar 2017 in den Mutterschutz mit anschließender Elternzeit ging. Auf Grund der beruflichen Neuorientierung der zuletzt eingesetzten Mitarbeiterin suchen wir aktuell einen Stellennachfolger.

Zwischen den Stellenbesetzungen gab es eine Besetzungslücke von 2 Monaten im Januar und Februar 2017.

(Erläuterung: Nach dem Auslauf eines zeitlich befristeten Arbeitsverhältnisses im Juni 2016 schloss ab Juli 2016 unmittelbar ein neues Beschäftigungsverhältnis an. Die Stelleninhaberin ging ab Januar 2017 in den Mutterschutz mit anschließender Elternzeit. Die Stelle konnte ab dem 1.3.2017, also nach 2 Monaten, intern wieder besetzt werden mit einer Diplom-Pädagogin, die gerade aus der Elternzeit kam. Das Arbeitsverhältnis der zuletzt eingesetzten Mitarbeiterin endete auf Grund einer beruflichen Neuorientierung ab Mai 2017.)


Frage: Anderen Trägern gelingt eine Stellenbesetzung in der Migrationsarbeit doch auch. Was sind die Gründe für die aktuellen Schwierigkeiten?

AWO: Für den Kitabereich können wir auf eine sehr gute Erzieher-Personalsituation gemäß Stellenschlüssel verweisen. Die Problematik fehlender Sozialpädagogen ist ein bundesweites Problem, das alle Träger und selbst den öffentlichen Dienst betrifft. Jedes Wochenende füllen Stellenanzeigen für Sozial- und Pflegeberufe die Tageszeitungen. Die Anzahl der jährlichen Hochschulabsolventen der sozialen Arbeit deckt bei weitem nicht die aktuellen Bedarfe. Um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, orientiert sich die AWO Wismar bei den Gehältern an den TV-Land (Ost) mit einem Abschlag. Gemeinsam mit dem Betriebsrat arbeiten wir an der Entwicklung noch besserer Bedingungen für die Mitarbeiter. Gute Bedingungen ändern jedoch nichts daran, dass nicht ausreichend verfügbare Sozialpädagogen auf dem Arbeitsmarkt sind.


Frage: Sie erhalten vom Landkreis Geld für die Stelle der Ausländerberatung. Wie sieht die Verwendung bezogen auf die Ausländerberatungsstelle für nicht besetzte Monate im Jahr 2017 aus?

AWO: Für die Zeit nicht besetzter Monate haben wir keine Mittelanforderung vorgenommen und den Landkreis entsprechend informiert. Im Rahmen des jährlich zu erstellenden Verwendungsnachweises sind zudem nicht verbrauchte Mittel zurückzuführen. So ist sichergestellt, dass kein Entgelt ohne Leistungserbringung fließt.


Frage: Es ist zu hören gewesen, dass die AWO an der Stellenfortführung der Migrationsberatung kein Interesse hat.

AWO: Im Gegenteil. Die AWO Wismar ist seit über 25 Jahren in der Migrationsarbeit tätig. Es ist zudem eines der ersten Projekte des Kreisverbandes und von besonderer Wichtigkeit. Erst im letzten Jahr wurde der Regionale Integrationsservice bestehend aus Migrationsberatung, Integrationslotsen und Mitarbeitern des Jobcenters gegründet. Zudem wurde extra ein separates Büro für die Migrationsberatung gemietet. Weder ist der Mietvertrag gekündigt, noch hat es entsprechende Abstimmungen mit den Finanzgebern gegeben. Die Information ist daher falsch.

Beratungszahlen im Jahr 2016:

Migrationserstberatung: 449 Klienten
Ausländerberatung:   498 Klienten
Gesamt:        947 Klienten

 




Herzliche Verabschiedung

20. Juli 2017

Nach 24 Jahren Dienst bei der AWO Wismar wurde heute unsere Mitarbeiterin, Frau Roswitha Hoffmann in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Zahlreiche Kollegen und Weggefährten waren gekommen, um sich bei unserer Rosi zu bedanken und Blumen und Geschenke zu übergeben.

Wir wünschen ihr alles Gute, viel Gesundheit und viel Spaß und Freude bei den Dingen, für die sie jetzt mehr Zeit hat.




Sommerfest in der Kita Löwenzahn

19. Juli 2017

 

200 Besucher waren zum Sommerfest zum Festplatz 2 gekommen. Bei strahlendem Sonnenschein verbrachten die Kinder und Erwachsenen eine fröhliche Zeit im Haus und auf dem Hof der Kita Löwenzahn. (mehr …)




Luftballons für die Wünsche der Kinder im Emil-Grünbär-Haus

14. Juli 2017

Herzlichen Dank an die Familie Lechner und die Freie Schule Wismar, die das Gas und die tollen Luftballons für unser Abschlussfest beisteuerten. Wir wünschen allen Kindern einen tollen Schulstart.




Neue Leiterinnen übernehmen das Ruder im Frauenschutzhaus, in der Kita Kleine Seeräuber und die Stellvertretung im Emil-Grünbär-Haus

29. Juni 2017

Bestens gewappnet für die Zukunft treten drei Mitarbeiterinnen in ihren neuen Leitungsfunktionen ihren Dienst an.
Alle drei Damen konnten aus den eigenen Reihen gewonnen werden und werden nun ihre Erfahrungen im nächsten Karriereschritt bei der AWO Wismar erfolgreich einbringen.

Wir freuen uns und beglückwünschen Frau Pamperin, Frau Schütt und Frau Schilling. Die Ernennung ist gleichzeitig eine Anerkennung und Würdigung der ausgezeichneten Leistungen in ihrer täglichen Arbeit.