Transparente Zivilgesellschaft

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Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Die AWO M-V ist der Initiative Transparente Zivilgesellschaft beigetreten

Vorstand, Geschäftsführung und Mitarbeiter der AWO Wismar bekennen sich zu einem transparenten sozialen Wirken und richten ihr gesamtes Handeln so aus, dass die AWO Wismar gut aufgestellt und aktiv die Zukunft in der Hansestadt Wismar und im Landkreis Nordwestmecklenburg mit gestalten kann. Einheitliche Veröffent­lichungs­pflichten für ge­mein­nützige Or­ga­nisation­en gibt es in Deutsch­land nicht. Wer für das Ge­mein­wohl tätig wird, sollte der Ge­mein­schaft dennoch sagen, welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Ent­schei­dungs­träger sind.

Auf Initiative von Transparency International Deutschland e.V. haben zahlreiche Akteure aus der Zivil­gesell­schaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivil­gesell­schaftliche Organisation der Öffentlich­keit zugänglich machen sollte. Dazu zählen unter anderem die Satzung, die Namen der wesentlichen Entscheidungs­träger sowie Angaben über Mittelherkunft, Mittel­ver­wendung und Personalstruktur.

Die Unterzeichner der Initiative verpflichten sich, diese zehn Informationen auf ihrer Website leicht zugänglich zu ver­öffent­lichen und unterzeichnen die Selbst­ver­pflichtungs­er­klärung.

Die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wismar sowie deren Tochtergesellschaften AWO Soziale Dienste gGmbH Wismar und Protinus Projektentwicklung gGmbH haben beschlossen, der Initiative beizutreten und die Selbst­ver­pflichtungs­er­klärung zu unterzeichnen. Nachfolgend werden die Angaben zusammen­geführt, die zuvor an verschiedenen Stellen (z.B. Vereinsregister, Bundesanzeiger, Verbands-/Ge­schäfts­berichte, Webseite, etc.) zugänglich waren.